PANAMA PLUS FESTIVAL – 21.NOVEMBER 2014 MUFFATWERK

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I N F O S 〓 21 NOV 2014 〓 Muffatwerk, Munich [Zellstr. 4, D-81667 München] 〓 Einlass/ Beginn: 18 UHR 〓 VVK Tickets: http://bit.ly/ZACldP —————————————————————————— —————————————————————————— L I N E _ U P —————————————————————————— 〓 Ausstellung 〓 AABER ╲ Jim

Torres Andres- Hans n Hans Kollektiv- nominiert für AABER AWARD 2013

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Marlon Fink+Jovana Reisinger- nominiert für AABER AWARD 2013

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Es geht um die formale und inhaltliche Symbiose zweier ähnlicher Menschen, ähnlicher Bereiche und der Suche nach dem zweiten Wald im Wald – nach dem tatsächlichen Kern. 1. Baucontainer Der Boden des Containers ist komplett mit Gras ausgelegt, von der

Sandra Zech- nominiert für AABER AWARD 2013

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Die Videoinstallation spielt mit der Doppelung von Zeit und Raum. Wirkliche Räume werden virtuell erstellt. Ein Freiraum in einem Innenraum entsteht, verzerrt, eingesperrt, abgegrenzt. Abbilder werden geschaffen. Realitätsraum und Bildraum vermischen sich, verstörend, sich doppelnd und spiegelnd. Auf der gegenüberliegenden

Jessica Zaydan- nominiert für AABER AWARD 2013

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Grundlage dieses Arbeitszyklus waren Fotografien von Selbstinszenierungen mit Möbeln, die mit dem Regal als Präsentationsform weitergeführt wurden. Mit einem Transferverfahren wurden die Fotografien auf Holzplatten übertragen. Ein Möbelstück ist ein festes steifes Inventar, das einen Raum füllt. In der freien

Botho Willer- nominiert für AABER AWARD 2013

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Die Sonne blinzelt durch die Blätter. Insekten und merkwürdige Klänge surren durch die Luft. Sie locken die Präriebewohner an.  Sechs Klangobjekte in Schwingung – erst leicht – durch Annäherung dann lauter.

Markus Weinig- nominiert für AABER AWARD 2013

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Der Traum vom Raum – Wunsch. Besitz. Verlust Die im Aussenraum hängende Installation aus frei hängenden goldenen Kunststoffstreifen spannt eine geschlossene Form auf. Gleichzeitig durchlässig und durchschreitbar schafft sie vorhangartig einzelne Zimmer. Rückzug, Begegnung, Überraschung stehen im Wechsel der durch

We are Visual- nominiert für AABER AWARD 2013

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Die Stadt – der Raum – die Wegweiser Wie wir uns im öffentlichen Raum zu bewegen haben ist uns meist nicht frei überlassen. Wir werden gelenkt von Autoritäten, Zeichen, Markierungen und Begrenzungen. Durch eine andere Interpretation des Stadtraumes und einer

Mr. A. Underwood- nominiert für AABER AWARD 2013

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Um unseren Alltag behaglich und annehmlich zu gestalten, platzieren wir Symbole der eigenen Zerbrechlichkeit in unserer Umgebung, welche ihrerseits wiederum das Jenseits glorifizieren. Ich denke, dies ist ein Prozess, welcher tief in der menschlichen Psyche verankert ist. Meine aktuelle Arbeit beschäftigt sich mit Gedankengängen, die den Tod der Unsterblichkeit in der Neuzeit zu verstehen versuchen. Eine Ära des Lebens, welche einfacher und detailreicher als je zuvor aufgezeichnet wurde.

Franziska Tachtler- nominiert für AABER AWARD 2013

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Werkbeschreibung Inspiriert von persönlichen Super-8-Filmen aus der Familie und begeistert von der Leichtigkeit interaktiver Videoinstallationen, entwickelte Franziska Tachtler das Werk „Erinnerungsmoment“. Diese Videoinstallation thematisiert verschiedene Erinnerungen, welche oft aus einzelnen Fragmenten bestehen und nicht mehr in einen erkennbaren Zusammenhang gestellt

Susanne Steinmaßl- nominiert für AABER AWARD 2013

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Gedächtniskino Können wir unserer Wahrnehmung vertrauen? Woran erinnern wir uns? Was passiert, wenn sich unser eigenes Gehirn verselbstständigt? Behalten wir den Überblick? Wie zuverlässig sind Filmbilder? Ist der Zuschauer wirklich nur externer Betrachter? Der 30-minütige Experimentalfilm “Manchmal hört es so

Nicola Arthen und Adrian Sölch- nominiert für AABER AWARD 2013

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Egal ob muskulöser Holzfäller oder feinfühliger Gitarrenspieler, wir sind mit Sicherheit beides nicht. Aber gerade dieser Gegensatz zwischen Realität und Idealvorstellung interessiert uns. Gibt es überhaupt noch Menschen die mit nacktem Oberkörper Bäume abhacken um danach am Lagerfeuer Gitarre zu

Thomas Spieler- nominiert für AABER AWARD 2013

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In meinen aktuellen Arbeiten versuche ich die grundlegendste Form von Freiraum zu erforschen: Den leeren Raum. Raum und Zeit stehen in einem zwar variablen, aber immer auch statischem Verhältnis zueinander. Mein Ziel ist es diese Statik zu durchbrechen – indem

Julia Schewalie- nominiert für AABER AWARD 2013

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Felix Rodewaldt-nominiert für AABER AWARD 2013

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Felix Rodewaldt ist eine Entdeckung aus Münchens junger Kunstszene. Mit Klebeband kreiert der Akademie-Student Bildwerke und Rauminstallationen, die so aufregend anders sind, dass er schon jetzt Clubs und Ladenlokale damit gestalten konnte. Beeindruckt von Blek le Rat oder Banksy hat er früher

Florian Rautenberg- nominiert für AABER AWARD 2013

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In der Kunst geht es allein um das neutrale Spiel, denn Kunst IST Spiel. Die HERRSCHAFT DER KUNST muss Wirklichkeit werden, denn die jetzige Realität ist nur schwer zu ertragen. Eine totale Revolution muss kommen, und zwar die Revolution einer