Marianne Gøgsig Larsen- nominiert für den AABER AWARD 2013

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Konzepttext:  Die Skulptur soll einen Rückzugsort bilden, an dem der Betrachter Zeit zum nachzudenken bekommt. Durch den dichten Nebel in den Gläsern, der auch rund um die Skulptur wabert, sind die Glühbirnen nur schemenhaft zu erkennen. Ihr Blinken erinnert an

frfr international-nominiert für den AABER AWARD 2013

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Künstler: Suse Richter und Corinna Mattner Gruppe: frfr-international Werktitel: PopUpShop #10  „Schrein und Schein“ Entstehungsjahr: 2013 Material: Mixed Media Pop-Up-Shops zeichnen sich durch ihren Event-Charakter aus. Sie haben viel mit Inszenierung zu tun, tauchen unvermittelt auf, bleiben einige Tage und verschwinden

Collectif L’Homme révolté- nominiert für den AABER AWARD 2013

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Collectif L’Homme révolté +Mississippi+ Environment – Rauminstallation 1. Zusammensetzung: Die Rauminstallation „Mississippi“ setzt sich aus einer Videoprojektion, einer Klanginstallation und einer szenisch gestalteten Umgebung zusammen: Eine Verbindung der virtuellen und realen Präsenz im Raum als Ort des Diskurses. (a) Video

Olga Becker – nominiert für den AABER AWARD 2013

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Die Qualle, das Schweben, das Dahingleiten, das Sich-fallen-lassen. Die Qualle ist eine Installation, die für den Aussenbereich bestimmt ist. Ihr aus Draht geformter Körper wurde mit dünnen, fluoreszierende Fäden umwickelt und misst im Umfang etwa eineinhalb Meter. Die Fänger der

Camill von Egloffstein – Preisträger AABER AWARD 2012

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Schlaraffenland#1 (2012) Schlaraffenland#2 (2012)   Das Raumkonzept führt den Betrachter dorthin, wo sein Essen herkommt und wo es hingeht. Es wird ein Bogen gespannt von jenem Punkt, wo das Essen geboren, aufgezogen und geschlachtet wird bis zu dem Punkt, wo

Alex Dückminor – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Prehistoric Future (2012) Mixed Media   Mögliches Filmset meines 2013 erscheinenden Kurzfilms „Prehistoric Future“.                                                    

Jovana Reisinger – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Ready made; not (2008-2012)                                  

Leo & Björn – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Vom Bohren Harter Bretter (2012) Rauminstallation mit vier Arbeiten, zwei Videoarbeiten, geritzte, groSS formatige Wandzeichnung, Skulptur, bestehend aus zwei Köpfen   Mag die Aneignung der Techniken des Feuermachens aus unserem Alltagsleben verschwunden und mittlerweile praktisch gesehen von geringem Wert sein,

Nadja Tamela Ilonka Mair – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Weisses und graustufig zweidimensionales Rauschen (2012) Zweidimensionale, graustufige Rauschsignale und Rosa Rauschen   Die Bilder von Strukturen sind reduziert bis aufs wesentliche. Sie bauen sich auf zum Rhythmus und Rauschen. Es geht um Spannung und Entspannung.          

Julika Meyer – nominiert für den AABER AWARD 2012

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GARAUS (2012) Audio Visuelle Installation, Mixed Media   Die Arbeit spiegelt die widersprüchlichen Bilder und Gefühle wieder, die die Münchner Polizei in Uns auslöst. Auf der einen Seite die auch durch zahlreiche TV Serien geprägte, lokale, urbayrische Gemütlichkeit und auf

Sandra Zech – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Konsumzwang-Konsumdrang (2012) Videoinstallation via Fernseher, Blut, SchweiSS , Karton, Kleiderbügel, Kleidung gesponsort von KLEIDERMARKT   ÜBERFLUSS – BESITZ – MEHR HABEN WOLLEN – KAUFEN – SHOPPEN – SCHNÄ PCHEN – DIE NEUST E MODE DER SAISON – KONSUMIEREN – GIER

Nele Müller – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Du leuchtest (2012) Neonröhren                                                                        

Botho Willer – Preisträger AABER AWARD 2012

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Klangskulptur (2012) Nylonschnur, Wahlplakate und Leisten, Kabel, Technik   Die Skulptur kann, darf und soll berührt werden. Sowohl Saiten als auch der Würfel. Klänge, Töne und Geräusche gilt es vorsichtig zu entdecken.                  

Norbert Lang – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Wetterballon (2012) Ballon, Helium, Kopfhörer, Elektronik   Ein mit einem Mikrofon bestückter Heliumballon schwebt über dem Haus. Im Raum befindet sich ein Kopfhörer, der wiedergibt, was das Mikrofon am Ballon einfängt: Das Raunen und Rauschen des Windes, prasselnder Regen –

Anita Riesch – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Nr. 2,4,8,11,13 (2012) ohne Titel (2012) (Nr. 2,4,8,11,13) Papier, Pappe (Ohne Titel) Spanplatte, Rundeisen, Folie   Nr. 2,4,8,11,13 Die Gerüste werden in Reaktion auf den jeweiligen Raum zueinander angeordnet.Durch ihre Transparenz entsteht ein stetiger Kontast zwischen Untergrund und Objekt. Ohne

Camilla Nicklaus-Maurer – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Sweet Dreams (2012)   Das Konzept für die Haftzelle in der alten Polizeiwache München: Hier träumte sicher der ein oder andere von der Wiedererlangung der verlorenen Freiheit. Was das Auge auf den ersten Blick sieht, ist das Eine. Was die