Mr. A. Underwood- nominiert für AABER AWARD 2013

Um unseren Alltag behaglich und annehmlich zu gestalten, platzieren wir Symbole der eigenen Zerbrechlichkeit in unserer Umgebung, welche ihrerseits wiederum das Jenseits glorifizieren. Ich denke, dies ist ein Prozess, welcher tief in der menschlichen Psyche verankert ist.

Meine aktuelle Arbeit beschäftigt sich mit Gedankengängen, die den Tod der Unsterblichkeit in der Neuzeit zu verstehen versuchen. Eine Ära des Lebens, welche einfacher und detailreicher als je zuvor aufgezeichnet wurde. Ich beschäftige mich mit der Frage wie aus diesen veränderten Visionen vergangener Wirklichkeit Trost gewonnen werden kann. Inspiriert von Personen, die im Rampenlicht des frühen Kinos gelebt haben und davon, dass die einst weltweiten „Stars“ zu Gesichtern wurden, die heute nur wenige Auserwählte erkennen würden.

 

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