Sabine Tettmann – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Die Zeit gleich-aber doch anders (2011) Papier grau 120g, 128 Seiten, Fadenbindung   In diesem Buch werden die einzelnen Artikel-Überschriften speziell im Bereich Politik und Wirtschaft bezüglich der einzelnen Kontinente untersucht. Die Einteilung soll eine ganz andere Sichtweise liefern. Sie

Joseph Wolfgang Ohlert – nominiert für den AABER AWARD 2012

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RUBENS MANN (2012) DIE LIEGENDEN (2012) DEVID (2012) BOY IN THE BATHROOM (2012) Fotografie   J.W. Ohlert versucht mit unterschiedlichen Medien dem Ursprung von Jugend, Schönheit und Kunst näher zu kommen. Er ist davon überzeugt, dass jedes Individuum einen „Nullpunkt“

Nadja Tamela Ilonka Mair – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Weisses und graustufig zweidimensionales Rauschen (2012) Zweidimensionale, graustufige Rauschsignale und Rosa Rauschen   Die Bilder von Strukturen sind reduziert bis aufs wesentliche. Sie bauen sich auf zum Rhythmus und Rauschen. Es geht um Spannung und Entspannung.          

Julika Meyer – nominiert für den AABER AWARD 2012

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GARAUS (2012) Audio Visuelle Installation, Mixed Media   Die Arbeit spiegelt die widersprüchlichen Bilder und Gefühle wieder, die die Münchner Polizei in Uns auslöst. Auf der einen Seite die auch durch zahlreiche TV Serien geprägte, lokale, urbayrische Gemütlichkeit und auf

Sandra Zech – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Konsumzwang-Konsumdrang (2012) Videoinstallation via Fernseher, Blut, SchweiSS , Karton, Kleiderbügel, Kleidung gesponsort von KLEIDERMARKT   ÜBERFLUSS – BESITZ – MEHR HABEN WOLLEN – KAUFEN – SHOPPEN – SCHNÄ PCHEN – DIE NEUST E MODE DER SAISON – KONSUMIEREN – GIER

Peter Kling – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Asketenpunk (2012) Die Basis ist eine Schaufensterfigur, Textilien, Ton, Metall, Holz, organisches von Tieren.   Die Arbeit beschäftigt sich mit scheinbaren Gegensätzen, die sich bei näherem Betrachten jedoch bedingen, um überhaupt zu entstehen. In dem hier zur Verdeutlichung kontrastreichen Beispiel geht

Felix Seyfarth – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Ohne Titel (2010-2012) Fineliner, Papier   Die Auseinandersetzung mit Strukturen und Mustern ist die Grundlage der zeichnerischen Arbeit von Felix Seyfarth. Einfache grafische Elemente werden durch Wiederholungen und Variationen zu komplexen Kompositionen verdichtet. Illusorische Verschiebungen von Vorder- und Hintergrund bilden

Nele Müller – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Du leuchtest (2012) Neonröhren                                                                        

Julian Inic – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Hightlight-sei nicht kindisch (2012) Mülltüten, Fotografien, Laptop/Fernseher, Blut, Schamhaar, Eierschachtel, Acryl   Bei der Installation von Julian Inic handelt es sich um die Erschließung des Begriffes Identität in seinem System.                    

Botho Willer – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Klangskulptur (2012) Nylonschnur, Wahlplakate und Leisten, Kabel, Technik   Die Skulptur kann, darf und soll berührt werden. Sowohl Saiten als auch der Würfel. Klänge, Töne und Geräusche gilt es vorsichtig zu entdecken.                  

Pia Winkenstern – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Ohne Titel 1 (2012) Ohne Titel 2 (2011) (Ohne Titel 1) Öl auf Leinwand (Ohne Titel 2) Messing/Polyurethan                                            

Robert Weissenbacher – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Ohne Titel (2010-2012) Tempera auf Leinwand                                                                    

Noemi Streber – nominiert für den AABER AWARD 2012

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NEW ROUTINE (2012) Papier, Kleister   Die Routine ist der Schlaf des Gedankens – von Gerd B. Achenbach                                            

Noem Held – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Missing Parts (2010) Plottdruck auf 125gr Naturpapier   Mit diese Arbeit wird die Frage gestellt: „ Wie hätte sich unsere westliche Kultur/Moral entwickelt, ohne die Bücher und Schriften von, oder über, Jesus Christus, Albert Einstein, Charles Darwin, Sokrates und Sigmund

Karin Pertoll

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(in)transparenz (2012) Kunstharz, Strumpf, Schaumstoff, Salz   Die Installation „(in)transparenz“ operiert an einer Grenze: Grenze im Sinne eines Ausschlusses oder eines Exorzismus, dessen Zeichen eine umfassende, aber nie vollständige Betäubung ist. Sie erweist sich damit als ein Spiel mit der

Norbert Lang – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Wetterballon (2012) Ballon, Helium, Kopfhörer, Elektronik   Ein mit einem Mikrofon bestückter Heliumballon schwebt über dem Haus. Im Raum befindet sich ein Kopfhörer, der wiedergibt, was das Mikrofon am Ballon einfängt: Das Raunen und Rauschen des Windes, prasselnder Regen –