Auch in diesem Jahr werden wir beim AABER AWARD wieder ein breites Programm aus Workshops, Performances und Lesungen anbieten. Dieses Programm wird hier veröffentlicht. Wenn Du selbst ein Künstler oder Kreativer bist, dann bewirb Dich jetzt für den AABER AWARD 2013 unter www.aaber.de/teilnahme.

▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ PROGRAMM 2012

D O N N E R S T A G, 1 7. M A I

13 – 22 Uhr Biergarten // Live Mal-Performance:
Für den AABER AWARDs erstellt der Künstler Martin Blumöhr während der beiden Ausstellungstage eine neue Arbeit aus einer seiner Serien: „Szene-Szenen“. Mit Pinsel, airbrush und Dose fließen in sein Werk auf großformatiger Leinwand assoziativ die um ihn umgebende Atmosphäre, eigene Gedanken und Erlebtes im Grotesken ein. Martin Blumöhr ist 1981 in München geboren. 2011 hat er das Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in MUC gemacht. Bilder aus verschiedenen Serien sind bis zum 29.6 in der Ausstellung Martin Blumöhr “Zerrspiegel” im Kunsthaus Starnberg zu sehen. www.martin-blumoehr.de

13 – 22 Uhr Künstlerhaus 3. OG Raum // 13 Spontane Performances der Künstlergruppe Antifischl:
VIVAFISCHL radikal echt! Unveröffentlichtes Videomaterial, Requisiten, Kostümen und Sound – erlebt die einmalige Impression vom Wirken und Leben der ANTIFISCHL! Exklusive Einblicke in das Wesen der ANTIFISCHL Members – hautnah. Join the show! The artists are present! VIVA ANTIFISCHL! Beteiligte Künstler: Carmen Schaub, Domino Pyttel, Tereza Hrabec, Luisa Koch.

13 – 22 Uhr Künstlerhaus // Performance LKO – Lebendiges Kunstobjekt AABER AWARD 2012:
Du interessierst Dich für Performance, Schauspielkunst und experimentelles Theater? Wir laden Dich dazu ein ein “Lebendiges Kunstobjekt” im Rahmen des AABER AWARD zu besuchen. Bei diesem performativen Kunstkonzept werden Menschen zu Kunstwerken- ohne Inszenierung. Der ausgestellte Mensch allein – mit seiner Biographie und seinem Dasein – wird zum zentralen Objekt der Betrachtung werden.

14:00 Uhr und Abends, Künstlerhaus KG Raum 1 // Performance von Carolin Wenzel und Pascale Ruppel „(NO) VACANCY“
Im Mittelpunkt stehen das Inventar des Motelzimmers und dessen Atmosphäre, die sich im Laufe der Performance noch etwas verändern wird: “Die Reisende ist noch nicht am Ende, sie hat ihr Ziel noch nicht erreicht..”
Während eine Frau die sich offensichtlich von Ihrem Liebhaber getrennt hat, bei ihrer Ankunft im Motelzimmer mit dem Verflossenen telefoniert, lässt eine zweite Person von den Emotionen und Äusserungen der Telefonierenden geleitet, eine raumgreifende Bodeninstallation entstehen.
Dauer: ca. 20min.

17:00 Uhr, Große Halle // Performance “Spit Tastes Like Metal” von Veronica Burnuthian sowie weiteren Performern:
Unstrukturiertes Geräusch, singender Kassettenspieler, verstärkte Töpfe, rauschendes Kinderspielzeug: eine kollektive Soundperformance über Lärm.
Dauer: ca. 25 min.

18:00 Uhr, Große Halle // Performance von Florian Rautenberg: „BOLIZEIHN SIE BITTE SENIOR: DIE KUNST REGLT SCHÖN!“
die kunst ist rechtsfreier raum, da muss die polizei draussen bleiben.
Dauer: ca. 60 min.

19:30 Uhr, Große Halle // Film Screening der Hochschule für Fernsehen und Film München kuratiert von Thomas Herget:
Im Rahmen des AABER AWARD werden besondere und außergewöhnliche Kurzfilme junger Filmemacher der HFF präsentiert. Das Filmscreening wird kuratiert von Thomas Herget, welcher Film am “Sydney College of the Arts” studiert hat und die Studenten der HFF im Bereich Kamera und Postproduktion unterrichtet.
Dauer: ca 45 min. www.next-avantgarde.com.

18 – 20 Uhr, Künstlerhaus Raum 1.OG, Raum 4 // Performance “250 ml”von Julian Inic:
Auf der Suche nach seiner eigenen Identität lässt der Künster Julian Inic als ersten Schritt ein von seiner Mutter angefertigtes Potrait seiner selbst in Auftrag geben. Das abstrakte Potrait hebt die Subjektivität der Mutter hervor. Nun wird der Versuch unternommen – mit Hilfe eines Rituals. Der Künstler nimmt sich Blut ab und trägt es auf das Bild auf. Damit gelingt es ihm das Bild um eine neue Ebene zu erweitern. Subjektive Malerei trifft auf genetisches Material. Malerei und Performance werden vereint. Die Objektivierung eines Individuums entsteht. (Text von Pavlova&Inic)

20:30 Uhr, Große Halle // „Kleidung als Identitätsstiftender Code“ Künstlergespräch mit Gunnar Lillehammer – Gründer des Blogs Styleclicker: Über zwei Tage hat Gunnar Lillehammer die Künstler des AABER AWARD 2012 im gegenseitigen Austausch Ihrer Kleidung mit der Kamera portraitiert. Die entstandene Fotoserie „ If I wore you“ wird in der Großen Halle präsentiert. www.styleclicker.net.
Dauer: 30 min.

 

F R E I T A G, 18. M A I

13 – 22 Uhr, Biergarten // Live Mal-Performance:
Für den AABER AWARDs erstellt der Künstler Martin Blumöhr während der beiden Ausstellungstage eine neue Arbeit aus einer seiner Serien: „Szene-Szenen“. Mit Pinsel, airbrush und Dose fließen in sein Werk auf großformatiger Leinwand assoziativ die um ihn umgebende Atmosphäre, eigene Gedanken und Erlebtes im Grotesken ein. Martin Blumöhr ist 1981 in München geboren. 2011 hat er das Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in MUC gemacht. Bilder aus verschiedenen Serien sind bis zum 29.6 in der Ausstellung Martin Blumöhr “Zerrspiegel” im Kunsthaus Starnberg zu www.martin-blumoehr.de

13 – 22 Uhr, Künstlerhaus // Performance LKO – Lebendiges Kunstobjekt AABER AWARD 2012:
Du interessierst Dich für Performance, Schauspielkunst und experimentelles Theater? Wir laden Dich dazu ein ein “Lebendiges Kunstobjekt” im Rahmen des AABER AWARD zu besuchen. Bei diesem performativen Kunstkonzept werden Menschen zu Kunstwerken- ohne Inszenierung. Der ausgestellte Mensch allein – mit seiner Biographie und seinem Dasein – wird zum zentralen Objekt der Betrachtung werden.

15:00 Uhr, Künstlerhaus KG Raum 1 // Performance von Carolin Wenzel und Pascale Ruppel „(NO) VACANCY“
Im Mittelpunkt stehen das Inventar des Motelzimmers und dessen Atmosphäre, die sich im Laufe der Performance noch etwas verändern wird: “Die Reisende ist noch nicht am Ende, sie hat ihr Ziel noch nicht erreicht..” Während eine Frau, die sich offensichtlich von Ihrem Liebhaber getrennt hat, bei ihrer Ankunft im Motelzimmer mit dem Verflossenen telefoniert, lässt eine zweite Person, von den Emotionen und Äusserungen der Telefonierenden geleitet, eine raumgreifende Bodeninstallation entstehen.
Dauer: ca. 20min

17:00 Uhr, Große Halle // Lesung von Jovana Reisinger aus Ihrem Roman „Atempause“
Das Manuskript „Atempause“ handelt von einer Protagonistin, die im Grunde darauf wartet, abgeholt zu werden,damit sie wieder fortgehen kann. (…) Heute, da reiße ich mich noch mal los. Denn heute ist der letzte Tag an dem ich warte, dass mich jemand abholt. Heute holt mich nämlich jemand ab. (…) Das hört wohl nie auf, mit dem weggehen.(…) Ich muss nicht mehr aus Fenstern steigen und später wiederkommen. Ich werde für immer draußen bleiben. Zum AABER AWARD präsentiert Jovana Reisinger eine Installation im 3 OG, Raum 7.
Dauer: ca 20 min mit anschließendem Künstlergespräch.

18:00 Uhr, Große Halle // Künstlervortrag von Camilla Niklas- Maurer zum Thema „Inbetween art and science – Der Geruch in der Kunst“:
Was kann dieser unterschätze Sinn in der Kunst? Macht Kunst die man riecht Sinn? Die Geruchsinstallation der Künstlerin ist in der Haftzelle im Keller des Ausstellungshauses zu sehen.
Dauer des Vortrags mit anschließendem Gespräch: ca 30 min. www.flachware.de/camilla-nicklaus-maurer/.

18 – 20:00 Uhr, Künstlerhaus Raum 1. OG, Raum 4 // Performance von Julian Inic:
Es wird auf einem Gemälde gefrorenes Blut gelegt. Der Prozess des gefroren Blutes mit der Beziehung des Gemäldes wird dabei untersucht.

19:00 Uhr, Große Halle // Vortrag mit Fotos: El Camino del Cambio “Mit dem Fahrrad durch Chile und Argentinien”
Referent: Diego Steinhöfel / www.whywetravel.de
Wir haben 2200 km auf dem Fahrrad zurückgelegt, an Straßenblockaden gegen die Minen teilgenommen; Salzwüsten durchquert, Nächte im Schneesturm verbracht; Menschen getroffen die von einer anderen, gerechteren Gesellschaft träumen und sich aktiv dafür einsetzen; wir haben die Anden überquert um nach 50 Tagen den Pazifik in Chile zu erreichen. Unterwegs haben wir Interviews mit Aktivisten, Reisenden, Studenten und Professoren geführt. Eine Reise, Eine Idee, finanziert durch das Crowdfunding-Portal Startnext.
Für eine halbe Stunde möchte ich euch auf eine Reise nehmen und über aktuelle politische Ereignisse wie die Studentenproteste in Chile sowie die Proteste gegen die Minengesellschaften in Argentinien sprechen. Gibt es Alternativen zum Krisen-Kapitalismus? Was kann Europa von Lateinamerika lernen?
Dauer: ca 30 min.

20:00 Uhr, Große Halle // Eine Torte als Leinwand- Ran an die Pinsel!
Das Neue Kubitscheck gestaltet in Kooperation mit dem Publikum „Tortenrohlinge“ zu wahren Kunstwerken. Die Wahl von vier Tortenkünstlern erfolgt per Losverfahren aus dem Publikum. Künstlerin/Leitung: Konditorin Elisabeth Guschak www.das-neue-kubitscheck.de.
Dauer ca 60 min.

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