Noemi Streber – nominiert für den AABER AWARD 2012

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NEW ROUTINE (2012) Papier, Kleister   Die Routine ist der Schlaf des Gedankens – von Gerd B. Achenbach                                            

Noem Held // Everyday Trouble

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Chaos wie es überall herrscht. In versteckten Ecken sowie auf gut sichtbaren Flächen.
Es gibt immer viel zu sehen.Man muss suchen und freut sich wenn man etwas neues entdeckt.

Gideon Breu // Greenery

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Das Herz pumpt Chlorophyll durch jede ästerne Ader und durch jede hölzerne Muskelfaser. Auf verrottetem Material einsteht neue Kraft und Dynamik.

Camill von Egloffstein // Eine sterbende Welt

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Ein altes münchner Arbeiterviertel, mit liebevoller Architektur.
Große Investoren kaufen das Viertel auf um es für eine wohlhabende Gesellschaftsschicht atraktiv zu machen.
Das Ursprüngliche und die Schönheit geht dabei verlohren.

Sarah Astner // Ohne Titel

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Meine Passion gilt Illustrieren, Aquarell, Tusche, Bleistiften, dem Bunten (manchmal auch Schwarzen) und dem Träumen..

Franziska Luber // Ohne Titel

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Mit oft selbstkreierten „Nahrungsmittel-Material“ versuche ich meine Mitmenschen vom bizarr-absurden Kunstkontex durch die Basis des existenziell-notwendigen – nämlich Essen – nicht nur nachdenklich zu stimmen, sondern auch weitere Sinneswahrnehmungen und Eindrücke in Ihnen hervorzurufen.

Adrian Sölch // Aktrakt

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Die abstrakten Formen orientieren sich an der Figur, schmiegen sich an sie ran nur um sich kurz darauf wieder von ihr zu lösen. Trotz der unfigürlichen Komponenten der Zeichnung, die Körperlichkeit tritt nicht in den Hintergrund..

Veryapeart // Ohne Titel

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[..] Jede meiner Arbeiten hat eine individuelle Inspirationsquelle die sich im Laufe der Entstehung auch ändern und entwickeln kann, was der Grund ist, warum ich mir meistens keinen festen Plan für ein Bild zurecht lege [..]

Sarah Barnert // Ohne Titel

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Meine Werke, so vielfältig in der Technik und Thematik haben doch gemeinsam den Grundnenner der Expression. Als gelernte Buchhändlerin habe ich eine Vorliebe für das Illustrative. Nach dem eigentlichen Akt des Zeichens/Malens brauche ich das Bild an sich nicht, ich veschenke daher oft Werke und versuche so viel wie möglich zu publizieren, sei es auch kostenlos im Internet. Ideen und Kunst sind so für jedermann zugänglich.