Felix Seyfarth – nominiert für den AABER AWARD 2012

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Ohne Titel (2010-2012) Fineliner, Papier   Die Auseinandersetzung mit Strukturen und Mustern ist die Grundlage der zeichnerischen Arbeit von Felix Seyfarth. Einfache grafische Elemente werden durch Wiederholungen und Variationen zu komplexen Kompositionen verdichtet. Illusorische Verschiebungen von Vorder- und Hintergrund bilden

Lea Grebe // Judith

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In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit Menschen die sich in Angstsituationen befinden.

Franziska Romana // Jenny, say hi

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Illustriert werden – auf ironische bis sehr ernsthafte Weise – Frauen in unterschiedlichsten
Situationen; Farbgebung, Strich und Motive spiegeln dabei meine eigenen Stimmungen wieder..

Noem Held // Everyday Trouble

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Chaos wie es überall herrscht. In versteckten Ecken sowie auf gut sichtbaren Flächen.
Es gibt immer viel zu sehen.Man muss suchen und freut sich wenn man etwas neues entdeckt.

Florian Beierlein // deadening

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Es ist beängstigend zuzusehen, wie die meisten dort einfach nur noch ihrem grauen Alltag nachgehen und viele kleine und überaus bemerkenswerte Details ihrer Umgebung und des Lebens überhaupt nicht mehr wahrnehmen, geschweige denn sich daran erfreuen.

Gideon Breu // Greenery

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Das Herz pumpt Chlorophyll durch jede ästerne Ader und durch jede hölzerne Muskelfaser. Auf verrottetem Material einsteht neue Kraft und Dynamik.

Antonia Pfeifer // Ohne Titel

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Meine Bilderserie entstand aus der Frage heraus, was passiert, wenn man das Gesicht, das dem Menschen letztlich seine Identität verleiht, weglässt.
Was kann ein solches Abbild über diesen Menschen aussagen? Und inwiefern ist die Person dann noch sie selbst?

Adrian Sölch // Aktrakt

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Die abstrakten Formen orientieren sich an der Figur, schmiegen sich an sie ran nur um sich kurz darauf wieder von ihr zu lösen. Trotz der unfigürlichen Komponenten der Zeichnung, die Körperlichkeit tritt nicht in den Hintergrund..

Alexandra Andreasová // Sinn der Sache

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Die Serie trägt den Titel „Sinn der Sache“. In dieser Arbeit interessiert mich die Frage, was passiert, wenn ich dem inneren Druck, eine einzige Form unzählige Male zu wiederholen, freien Gang gebe und stundenlang etwas scheinbar so sinnlosem nachgehe, wie das endlose Zeichnen kleiner runden Formen…

Alexander von Boyko // MAHAKALA 2 BERLIN

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Mahakala, tibetische Schutzgottheit tanzt auf den Köpfen der „falschen Götter“.
Er hält eine Tätowiermaschine und einen Farbstift als Symbole der Kreativität.