Thomas Spieler- nominiert für AABER AWARD 2013

In meinen aktuellen Arbeiten versuche ich die grundlegendste Form von Freiraum zu erforschen: Den leeren Raum. Raum und Zeit stehen in einem zwar variablen, aber immer auch statischem Verhältnis zueinander. Mein Ziel ist es diese Statik zu durchbrechen – indem ich den Raum löse – und somit Dynamik erschaffe. Der Frage, der ich demnach nachzugehen versuche ist: Ist es möglich, Figuren von ihrem spezifischen Raum zu trennen und ihnen damit mehr Dynamik zu verleihen?

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